Klappentext: „Das neue Schuljahr beginnt und Jess versucht Cayden zu vergessen, nach allem, was er ihr angetan hat. Aber Zeus und seine Götter haben scheinbar andere Pläne, und schon am ersten Schultag steht Cayden plötzlich vor ihr. Schwebt Jess etwa in Gefahr? Ist Agrios ihr womöglich nach Monterey gefolgt? Jess möchte nicht in den Kampf der Götter hineingeraten, sondern wünscht sich ein ganz normales Leben – aber was ist schon normal, wenn man die Welt der Götter sehen und betreten kann? Und vor allem: Wie lange kann sie Cayden wirklich hassen?“ (c) Amazon *

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Titel:                 GoetterFunke – Hass mich nicht *
Autor:               Marah Woolf
Verlag:              Dressler
Seiten:              464

Bewertung: 1 Stern (schlecht) – 5 Sterne (sehr gut)

 

 

Cover:***

Wie auch schon bei Götterfunke – Liebe mich nicht, finde ich auch das Cover jetzt nicht besonders toll. Das liegt einfach daran, dass mir das Model gar nicht gefällt und so würde ich mir Jess auch nicht vorstellen  😐 . Dennoch fällt das Cover definitiv auf! Die vielen kräftigen Farben gefallen mir auch total gut nur das Model einfach nicht.

 

Inhalt:*****

 Jess viel es sichtlich schwer Cayden zu vergessen. Doch da sie wusste, dass die Götter höchstwahrscheinlich nie wiederkommen und sie Cayden daher auch nie wiedersehen musste, macht das ganze etwas erträglicher.

Doch die Rechnung machte Jess ohne Cayden, denn schon am ersten Schultag steht er vor ihr.. Jess stelle sich natürlich direkt die Frage ob er wegen Robyn, Agrios oder vielleicht doch wegen ihr da ist?!

Die Götter machen sich wohl sorgen das Jess in die Finger von Agrios und seinen Monstern geraten kann. Außerdem steht eine 2. Runde von ihrem Götterspiel an, indem für Cayden der Wunsch in Erfüllung gehen könnte sterblich zu werden. Dafür muss ihm allerdings erstmal eine Frau widerstehen können und bei dem aussehen wird das sicherlich schwierig.

Doch Jess lernt auf ihrer Schule den neuen, netten und attraktiven Mateo kennen. Er hat alles was man sich von einem Mann wünschen kann. Doch Jess entwickelt einfach kein Kribbeln. Das Kribbeln erlebt sie nur bei Cayden, aber bei ihm möchte sie es nicht mehr fühlen nach allem was vorgefallen ist. Cayden versucht dennoch alles und hofft das Jess ihm verzeiht. Trotzdem lässt er einfach nicht die Finger von anderen Frauen und so bestätigt er nur Jess in seiner Meinung.

Plötzlich fangen die ersten Angriffe mit Agrios Monster an und Jess ist nur haarscharf dem Tod entkommen. Dies war definitiv eine Wahrung der Götter. Ab diesem Punkt versuchen sie Jess nicht mehr aus den Augen zu lassen.Doch auch die Schattengötter suchten Kontakt zu Jess und das Überraschende daran war, dass keiner ihr etwas antuen wollte. Sie wollten einfach nur reden.  Jedoch hatten sie alle dasselbe Ziel – Jess vor den Göttern zu wahren. Denn diese wären nicht ehrlich zu ihr und würden sie nur benutzen.

Jess wurde vorsichtiger. Denn keiner der Götter kam, als sie wirklich in Gefahr war und die Schattengötter haben ihr bisher nichts getan.

Jess ist zwar eine Diafani jedoch hat sie nicht die Fähigkeit die Schattengötter zu erkennen, da dies aber ein großer Vorteil für die Götter wäre um Agrios Anhänger zu erkennen entschieden sie sich Jess ein Tattoo zu stechen, welches für normale Menschen nicht sichtbar ist und Jess dabei hilft ihre Diafani Fähigkeiten zu erweitern. Keiner sagte aber Jess das sie davon hatte sterben können und das die Wahrscheinlichkeit auch nicht gerade gering war.

Jess und Cayden kamen sich langsam aber sicher immer näher.. Jess kann ihre Gefühle zu Cayden nicht leugnen und Cayden ist extrem eifersüchtig auf Mateo. Er möchte, dass sie keinen anderen mehr küsst. Für ihn würde die Regel selbstverständlich auch gelten – doch Jess zweifelte stark daran.

Als sie auch noch Ariadne Colossa traf, welche über viele Familien Generationen die Ankunft der Götter beobachten und Caydens spiel mit den Sterblichen Frauen endlich beenden wollten, war ihr klar die Götter spielen nicht mit offenen Karten und Caydens spiel mit den Frauen schlimmer war als sie es sich nur ansatzweiße denken konnte.

Jess Tattoo begann viel schneller als erwartet seine Wirkung zu entfalten. Statt Mateo sieht sie auf einmal einen Schattengott der Cayden dezent ähnlich sieht. Mateo merkt recht schnell das er von Jess erkannt wurde. Zuhause erwartet er sie dann mit Agrios der nun gar nicht mehr freundlich ist. Jess wird erpresst.

Entscheidet sie sich für die Götter oder die Schattengötter?

 

Fazit:*****

Mal wieder eine sehr gelungene Fortsetzung von Marah Woolf. So recht wusste ich zwischendrin auch nicht ob sich Jess lieber auf die Seite der Götter oder der Schattengötter stellen sollte. Denn das die Götter alles andere als ehrlich zu Jess sind haben sie schon mehr als einmal bewiesen. Auch Caydens Gefühle zu Jess sind immer sehr fragwürdig, warum lässt er es zu das sie sterben könnte, wenn sie ihm doch angeblich so viel bedeutet?

Ich bin definitiv gespannt wie es in Teil 3 weitergeht und wie sich Cayden so als Sterblicher schlägt und ob er die ganze Sache überhaupt überlebt…

 

Ich gebe „Götterfunke – Hass mich nicht“ * 5 von 5 Sternen.

 

 

 

 

Quellenangaben:
Der Klappentext und das Buchcover zum „Goetterfunke – Hass mich nicht“ stammen vom Dressler-Verlag. Die mit * gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Beim Kauf über diesen Link erhalte ich eine kleine Provision vom Kaufpreis. Der Preis für euch bleibt dadurch unverändert!