Klappentext: „Sag das nie wieder, hörst du? Hast du verstanden, Jess?“ Seine Stimme klang drohend und seine Augen glitzerten vor Zorn. „Liebe mich nicht.“ Eigentlich wünscht Jess sich für diesen Sommer nur ein paar entspannte Wochen in den Rockys. Doch dann trifft sie Cayden, den Jungen mit den smaragdgrünen Augen, und er stiehlt ihr Herz. Aber Cayden verfolgt seine eigenen Ziele. Der Göttersohn hat eine Vereinbarung mit Zeus. Nur wenn er ein Mädchen findet, das ihm widersteht, gewährt Zeus ihm seinen sehnlichsten Wunsch: endlich sterblich zu sein. Wird Cayden im Spiel der Götter auf Sieg setzen, auch wenn es Jess das Herz kostet?“ (c) Amazon *

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Titel:                 GötterFunke. Liebe mich nicht *
Autor:               Marah Woolf
Verlag:              Dressler
Seiten:              464

 

Bewertung: 1 Stern (schlecht) – 5 Sterne (sehr gut)

 

Cover:**

Das Cover zu „Götterfunke. Liebe mich nicht“ ist eindeutig so ein zwischen Ding. Ich finde es weder hübsch noch hässlich, aber ansprechen würde es mich nicht wenn ich die Autorin nicht schon kennen würde. Ich finde auch das Model wirkt total unsympathisch und ich würde mir Jess zum Beispiel so überhaupt nicht vorstellen. Ich mag es sowieso nicht sonderlich, wenn mir die Gesichter zu den Protogonisten vorgegeben werden. Dies überlass ich gern meiner Fantasie. 🙂

 

Inhalt:****

Jess möchte eigentlich nur mit ihrer besten Freundin Robyn ein sechswöchiges Sommercamp in den Rockys besuchen. Dort wollten die beide sich mit Jess bestem Freund und Robyn’s festen Freund treffen und gemeinsam eine schöne Zeit verbringen.

Jess wollte die Ferien vor dem Letzten Schuljahr nochmal mit ihren besten Freunden genießen, da es danach alle in unterschiedliche Richtungen verschlägt. Sie nimmt sich vor, die Zeit mit ihren Freunden zu genießen und sich definitiv in keinen Jungen zu verlieben.

Da hat ihr aber das Schicksal einen gewaltigen Streich gespielt..

Schon auf der Hinfahrt hatten die beide einen sehr mysteriösen Unfall, aber komischerweise kann Robyn sich nicht daran erinnern und beide sind unversehrt. Jess geht davon aus, dass es sich hierbei nur um einen Traum gehandelt hat.

Doch als sie im Camp auf einmal von einem unachtsamen Autofahrer komplett nassgespritzt wurde und Cayden sowie 2 weitere Personen ausstiegen wurde ihr klar.. es war kein Traum.. den Jungen und den Geruch kennt sie!

 

Fazit:****

Also eigentlich interessieren mich Götter und Götterthemen überhaupt nicht. Ich war auch anfangs sehr skeptisch ob ich mir das Buch überhaupt kaufe, da es wirklich überhaupt nicht mein Thema ist und ich keine Lust hatte mir 464 Seiten lang irgendwelchen Götter quatsch durchzulesen. Allerdings ist es ein Buch von Marah Woolf.. und von Marah Woolf haben mir bisher alle Bücher gefallen, daher habe ich mich doch dazu entschlossen dieses Buch zu kaufen. Man sollte immer offen für neues sein. 🙂

Und ich wurde überrascht! Das Buch hat mehr sehr gut gefallen. Auch wenn mir die Griechischen Themen nicht liegen und ich eigentlich gar keine Ahnung von den Göttern hatte, war ich spätestens ab Seite 50 total in dem Buch gefangen. Es wurde auch wirklich sehr gut erklärt, wer welcher Gott ist und auch ein bisschen dazu erzählt. Also auch wenn ihr, wie ich, keine Ahnung davon habt – es macht dennoch spaß das Buch zu lesen.

Was ich auch sehr positiv finde, dass die Götter eher als „Moderne Götter“ dargestellt werden und nicht so spießig wie ich mir jetzt z. B. einen der Götter vorgestellt hätten.

Die Protogonisten sind Mega Sympathisch. Besonders Apoll, Jess und Leah haben mir es irgendwie angetan. Ich freue mich jetzt schon auf teil 2 – Götterfunke. Hass mich nicht.

 

Ich gebe ich Götterfunke. Lieb mich nicht* 4 von 5 Sternen.

 

 

 

 

Quellenangaben:
Der Klappentext und das Buchcover zum „Götterfunke. Lieb mich nicht“ stammen vom Dressler Verlag. Die mit * gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Beim Kauf über diesen Link erhalte ich eine kleine Provision vom Kaufpreis. Der Preis für euch bleibt dadurch unverändert!